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Lernen

Programm zur re:learn steht

Subkonferenz für Bildungshacker
im Rahmen der re:publica
Berlin, Kalkscheune, Kleiner Saal, 15. April 2010

Von Laptops und iPhones im Unterricht …

Erstmals widmet die Social-Media-Konferenz re:publica dem Thema Lernen eine eigene Subkonferenz. Unter dem Motto re:learn kommen in Berlin Internet und Bildung zusammen. „Das Ganze hat überhaupt nichts mit e-learning zu tun!“, betont Jöran Muuß-Merholz, Initiator und Kurator der re:learn: „Beim Zusammenwachsen von Bildungswelt und Netzwelt verändert sich die gesamte

re:learn @ re:publica 2010

Jöran freut sich, dass er im Rahmen der re:publica 2010 eine kleine re:learn, einen Themenstrang zum Thema NetzLernen kuratieren darf. Ideen und Vorschläge zu Themen und Personen sind in einer öffentlichen Wave oder via Twitter unter dem Hashtag #relearn bis Ende Februar willkommen.

Die Konferenz selber wird vom 14.-16. April 2010 in Berlin veranstaltet. Der Themenstrang re:learn wird

“KinderKunstLernen:” Lehren und Lernen im künstlerischen Prozess

Kulturelle Angebote haben derzeit Hochkonjunktur in den Schulen des Landes. Aber können die Angebote auch qualitativ überzeugen?Auf der dritten Veranstaltung der Reihe „Curriculum des Unwägbaren“ der Yehudi-Menuhin-Stiftung und der Stiftung Mercator am 10. Juni 2009 in Essen diskutierten Pädagogen und Künstler über das Einbinden der Künste in den Unterricht.

Kongress "KinderKunstLernen:"

Foto: Jane Dunker

Für die Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland durften Jöran und Konsorten einen Kongress auf die Beine stellen. Am 10. Juni 2009 fand der Kongress in der Zeche Zollverein in Essen statt. 250 Teilnehmer nahmen mit Begeisterung an den Workshops, den wissenschaftlichen Vorträge und dem Rahmenprogramm des Kongresses teil. Es wurde diskutiert, reflektiert und sich untereinander ausgetauscht.

3. Fachkongress Curriculum des Unwägbaren – KinderKunstLernen: