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Neues Buch „Routenplaner digitale Bildung“

Fünf Blogger reden ständig vom digitalen Wandel in der Bildung – jetzt haben sie gemeinsam ein Buch geschrieben und auf Papier gedruckt. Sie halten das Schlagwort „digitale Bildung“ für eine unzulässige Verkürzung – aber sie schreiben es vorne auf den Umschlag. Was soll das denn jetzt?

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Eine Anleitung zum turbokapitalistischen Barcamp (Wenn Ryanair und Aida ein Barcamp veranstalten würden …)

Achtung, am Ende dieses Beitrag wartet unerwartete und ernstgemeinte Werbung!

Foto von Rapidfire unter CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons (Bearbeitung durch JMM: Schriftzug hinzugefügt)

Barcamps sind auf Partizipation angelegte (Un-)Konferenzen. Der Grundgedanke der Teilhabe für alle Interessierten spiegelt sich auch auf der finanziellen Ebene wider: Die Teilnahme ist meist kostenlos oder für einen niedrigen Beitrag möglich. Das galt jedenfalls bisher. Inzwischen wird mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen experimentiert. Hier wagen wir einen Blick in die Zukunft. Was passiert, wenn sich Profis in Sachen ausgefeilter Bezahlmodelle der Barcamps annehmen würden, sagen wir z.B. Billigflieger Ryanair oder die Kreuzfahrerin Aida? Ein Blick auf ein Barcamp in der nahen Zukunft … Mehr lesen

Die wichtigste Frage für Fridays for Future kommt erst noch …

Meine drei Irrtümer in Bezug auf die Jugend von heute™

Im Winter 1998 habe ich eine Straßenkreuzung blockiert. Ich war Teil eines deutschlandweiten Schüler- und Studentenstreiks. Was ich damals nach einigen Wochen von Protest und Streik gelernt habe: Es ist egal, ob ich das tue oder nicht. Was lernt eine Generation 2019, wenn falls sie 2019 erlebt, dass Ihr Engagement Wirkung hat – und was, falls nicht? Das ist die noch offene Frage für Fridays for Future – es ist auch die wichtigste Frage.

Erwachsenen fotografieren und filmen jugendliche Demonstaten

Erwachsene, die die Jugend filmen (Hamburg, 1.3.2019, Foto von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 4.0)

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Müssen Bildungsorte vor der Digitalisierung gerettet werden? [Artikel]

Es geht um „reale Bildungsorte“ – also so etwas wie Häuser, in denen Menschen sich zum Lernen zusammenfinden und wo sie auch Profis für ihre Themen treffen können. Ich wurde gefragt, ob solche „realen Bildungsorte“ in Zeiten der Digitalisierung nicht ein Auslaufmodell oder vielleicht doch „noch zu retten“ seien. Das fand ich sehr defensiv. Bildungsorte sind eine großartige Erfindung! Wenn wir uns gerade angesichts der Digitalisierung darauf besinnen, wofür sie eigentlich gut sind, müssen sie überhaupt nicht gerettet werden, sondern verdienen eine Renaissance!

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