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Ein neues Buch: die Gold-Standards zu OER

Einladung zur Buch-Release-Veranstaltung! +++ mit Verlosung! +++ Buch ab 28.2.2021 bestellbar +++ 1 Kompendium von 17 Autor*innen! +++

COVER: DER GOLD-STANDARD FÜR OER-MATERIALIEN

Cover „Der Gold-Standard für OER-Materialien – ein Kompendium für die professionelle Erstellung von Open Educational Resources (OER)“ Grafik: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten, CC BY 4.0.

Was ist das für ein Buch, die „Gold-Standards für OER“?

Der Gold-Standard für OER-Materialien – ein Kompendium für die professionelle Erstellung von Open Educational Resources (OER). Von 17 (!) Autorinnen und 3 Herausgeberinnen.
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Schule muss scheitern, wenn sie den Normalzustand simuliert

Im Ausnahmezustand soll die Schule möglichst viel Normalzustand bieten. Das kann nicht klappen, solange wir die Ziele und die Maßstäbe nicht verändern, die wir mit Schule verbinden. Schule hat vier gesellschaftliche Funktionen. Die Hälfte davon muss jetzt zurückstehen, damit nicht alles gleichermaßen an die Wand fährt. Das gilt sowohl für kleine Verschiebungen als auch für radikale Ansätze.

Grafik „four eyed monster“ by Vectors Market from the Noun Project, CC BY 3.0 US

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Digitale Medien – Trojaner, Katalysator oder Verstärker?

Was die Digitalisierung mit der Schule macht – und umgekehrt. Von Jöran Muuß-Merholz in Lernende Schule, Heft 91 (2020)

Cover der Zeitschrift Lernende Schule

Wie verhalten sich Schule und Digitalisierung zueinander? Wirkt der digitale Wandel für eine Veränderung der Schule wie ein Trojanisches Pferd? Oder wie ein Katalysator? Oder wie ein Verstärker? Was ist das Problem mit dem SAMR-Modell oder der Debatte um einen „Mehrwert“ digitaler Medien? Wie können große Sprünge statt kleine Schritte aussehen? Und was können Schulen aus den Erfahrungen von Gutenberg, Brockhaus oder Nokia für ihren eigenen Weg lernen?

Ich danke dem Friedrich-Verlag, dass ich meine Überlegungen dazu ausführlich aufschreiben durfte. Der Text ist in der Zeitschrift Lernende Schule erschienen und (gegen Bezahlung / Abo) auch online verfügbar.  Die unredigierte und ungekürzte Fassung des Manuskripts kann man sich als Google Doc angucken.