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#lernbuzz – Wir suchen die besten Phrasen aus dem Buzz-o-mat „Lernen 5.0“

Abbildung #Lernbuzz

#lernbuzz, Foto: Blanche Fabri

Der Buzz-o-mat Lernen 5.0 ermöglicht 7.890.481 Phrasen, die zentrale Themen zu Bildung im digitalen Wandel für das Jahr 2017 auf den Punkt bringen. Er wurde im Advent 2016 als Weihnachtspost an die Freunde von J&K – Jöran und Konsorten verschickt Neu: Ab sofort gibt es auch einen digitalen Buzz-o-mat auf www.buzzomat.de!

Alle, die Zugriff auf einen Buzz-o-mat haben, können beim großen #lernbuzz-Festival teilnehmen. Es gibt einen Wettbewerb für alle und eine Super-Challenge – nur für Fortgeschrittene! Die Anleitung steht auf joeran.de/lernbuzz. Mehr lesen

WTF XING, ihr macht da was falsch!

Xing-Kontaktanfragen (verpixelt von mir, anonym von Xing)

Ich betreibe Accounts auf Xing und Linkedin. (Beides etwas unmotiviert. Ich verbreite da Links zu eigenen Inhalten, habe ein 8 Jahre altes Foto, kümmere mich nicht ausreichend um meine Profilangaben und ignoriere Gruppen etc.) Mehr lesen

Neun Thesen zu digitalen Medien im Unterricht

Präparation Schweineherz (Screenshot aus YouTube-Video)

Präparation Schweineherz (Screenshot aus einem YouTube-Video der Realschule Europakanal Erlangen)

Pioniere und Avantgarde

Eine Anmerkung für alle, die diesen Text in ferner Zukunft lesen: 2015 war es in Deutschland die Ausnahme von der Regel, wenn digitale Medien im Schulunterricht genutzt wurden. Fast alle anderen gesellschaftlichen Bereiche waren vom digitalen Wandel erfasst worden – alleine das Bildungswesen und insbesondere die Schule zögerten. 2015 war die Entscheidung für digitale Medien im Unterricht maßgeblich davon abhängig, ob sich einzelne Schulleitungen und vor allem Lehrkräfte mit individuellem Engagement auf neue Wege wagten. Mehr lesen

Wie diese kleine Änderung bei Spotify, Amazon Music und Co. das Englisch der Jugend von heute verbessert #ausversehengelernt

Beispiel für in einer Streaming-App angezeigte Lyrics

Neulich sah ich einen Vortrag, in dem die Jugend von heute in ihrem Mediennutzungsverhalten noch über „mp3-Player“ (neu) versus „CDs“ (alt) definiert wurde. Es mag sicher noch mp3-Player geben, genau wie es übrigens auch noch CD-Verkäufe gibt. Aber „die digitale Generation“ ist längst weiter und setzt vor allem auf Streamingdienste wie YouTube, Spotify, Amazon Music, Google Music etc., bei denen man sich die Musik nur ausleiht, dafür aber große Auswahl hat.

These #ausversehengelernt

Die neuesten technischen Entwicklungen von Musik-Streaming-Angeboten verbessern mittelfristig die Englischkenntnisse der heute 12-Jährigen.

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Make Aufklärung Great Again! Ideen für JRA-MAGA gesucht

Postfaktische Politik ist ein politisches Denken und Handeln, bei dem Fakten nicht im Mittelpunkt stehen. Die Wahrheit einer Aussage tritt hinter den Effekt der Aussage auf die eigene Klientel zurück. In einem nicht postfaktischen oder demokratischen Diskurs wird dagegen – gemäß dem Ideal der Aufklärung – über die zu ziehenden Schlussfolgerungen aus belegbaren Fakten gestritten. In einem postfaktischen Diskurs wird hingegen gelogen, abgelenkt oder verwässert, ohne dass dies entscheidende Relevanz für das Zielpublikum hätte. Entscheidend für die von postfaktischer Politik angesprochenen Wähler ist, ob die angebotenen Erklärungsmodelle eine Nähe zu deren Gefühlswelt haben.

„Postfaktische Politik“ Screenshot aus Wikipedia vom 20.1.2017

Trump sitzt im White House und die AfD bald im Bundestag; „postfaktisch“ ist Wort des Jahres und „post-truth“ Word of the Year 2016; der Brexit kommt auf die harte Tour und Breitbart nach Deutschland … Es sind harte Zeiten für Freunde der Aufklärung. Was tun? Mir fällt nichts Besseres ein, als die Sache mit der Aufklärung zu verteidigen.  Mehr lesen

Digitale Medien erfordern neue Rollen – Digitale Medien im Unterricht von Markus Bölling

Markus Bölling

Markus Bölling (Foto: privat; Bild steht nicht unter freier Lizenz).

Schweineherz-Sezieren mit YouTube

„Der erste Schnitt geht in die linke Herzhälfte. Wir schneiden hier vom Herzohr nach unten zur Herzspitze“, erklärt die Stimme von Frank Lohrke, Lehrer an der Realschule am Europakanal in Erlangen. Lohrke steht zwar gerade vor seiner Biologie-Klasse. Seine Stimme kommt aber von einem YouTube-Clip. Das Video haben schon 10.000 Personen angesehen. Dabei hat Lohrke es eigentlich nur für seine Biologiestunden gemacht. Die Schüler schauen sich das Video als Vorbereitung zu Hause an. Das digitale Sezieren wird nicht etwa als abstrakter Ersatz der Praxis genutzt, sondern zur Verbesserung der Übung. In der Unterrichtsstunde liegt vor jedem Schüler ein Schweineherz und ein iPad. Die Schüler schneiden nun selbst das Herz auf und nutzen das Video als Vorlage. Dafür können sie das Video immer wieder auf Pause stellen oder zurückgehen, um sich einen Schritt noch einmal anzuschauen. Mehr lesen

Keine Daten verraten viel über Dich …

Konsorte Matthias Andrasch hat einen spannenden Artikel zum Thema Daten(schutz) & Co. geschrieben: Der Data Breakthrough – Du und die Medienpädagogik in der digitalen Krise? Matthias stellt darin die These auf, dass die digitalen Entwicklungen so rasant, umfassend und unvorhersagbar sind, dass wir Medienpädagog*innen (und auch sonst niemand) verlässliche Aussagen treffen können, welches heutige (Medien-)Verhalten morgen für Dich welche Konsequenzen hat. Mehr lesen