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Corona Log 11: Blended Learning 1999/2000 – Neun Lessons Learned mit Maria-Christina Nimmerfroh

Tag 20: „Ich bin ganz sicher schon mal hiergewesen“

1999 und 2000 gab es eine Blended Learning-Angebot der Friedrich-Naumann-Stiftung: eine Zukunftswerkstatt zum Thema „Leben in virtuellen Welten“. Maria-Christina Nimmerfroh hat das Projekt geleitet. Mit ihr schaue ich im Video unten zurück auf die Erfahrungen, die als Lessons Learned bis heute praktische Relevanz haben.

Maria Christina Nimmerfroh mit einem Tele-Selfie für Twitter

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JRA015 Was ist die Blogparade „Was macht ein Hochschulstudium aus“?

Jöran ruft an bei Oliver Tacke, der zur Diskussion über die Grenzen digitaler Hochschullehre einlädt.

Oliver Tacke - Portrait mit Sonnenbrille

Oliver Tacke

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Digitale Lehre? Die Lernenden müssen beieinander sein. Für die Lehrenden reicht der Computer.

Vier glückliche Studierende sitzen im Grünen

Studierende bei Minerva (Screenshot aus dem Minerva-Werbe-Video)

Die Lehre lässt sich gut virtualisieren. Aber die Lernenden müssen möglichst intensiv beieinander sein. Und auch die Wahl des Ortes, an dem sie zusammenkommen, ist wichtig. Diese Grundaussage „Residential Experience“ im Konzept von Minerva beschäftigt und beeindruckt mich.

Das Start Up Minerva ist vor drei Jahren angetreten, um eine der besten Hochschulen der USA zu werden. Die Lehrenden und ihre Studierenden sehen sich ausschließlich online. Aber die Lernenden müssen sich ständig sehen – sie müssen sogar zusammen wohnen. Dafür wollte Minerva in Berlin, Buenos Aires, Seoul, Bangalore, Istanbul and London Wohnheime mieten, zwischen denen die Studierenden wechseln. Mehr lesen

Neue Kategorie: Postkarten | Ausgabe 001: Krakow

Vor knapp einem Jahr nahm ich mir vor, mehr zu bloggen. Das hat streckenweise einigermaßen geklappt. Dann aber auch mal wieder gar nicht, weil andere Dinge zu diesen Zeiten dringender waren. Nun gibt es zwei Gründe für eine neue Kategorie: 1. Nach wie vor fällt es mir schwer, auch mal ganz kleine, spontane Inhalte hier zu veröffentlichen. 2. Eine Idee war und ist heute noch, dass ich gerne selbst die Kontrolle darüber haben möchte, dass meine Inhalte auch in 3 oder 5 oder vielleicht sogar 10 Jahren noch da sind.

Heute startet die neue Kategorie „Postkarten“. Hier geht es um Fotos von diversen Orten dieser Welt. Also ein klassisches Social Media-Format. Fotos werden auch weiterhin bei Facebook oder Twitter landen. Manche von ihnen kommen zusätzlich hier ins Blog.

Ausgabe 001: Krakow

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Jöran will mehr bloggen.

Blld „<em>WR – Great Horned Owl 4</em>“ unter <a title="zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode">CC BY 2.0</a> von Virginia State Parks / vastateparksstaff via <a href="https://www.flickr.com/photos/vastateparksstaff/5761398799/">flickr</a>

Blld „WR – Great Horned Owl 4“ unter CC BY 2.0 von Virginia State Parks / vastateparksstaff via flickr

Jöran will mehr bloggen.

In den letzten Jahren war joeran.de weniger Blog und mehr Darstellung der Aktivitäten von Jöran und seiner Agentur. Und nicht mal das ist richtig gelungen, weil die eigene Website immer ganz unten auf der Prioritätenliste stand und deswegen selten bedient wurde.

Gebloggt hat Jöran vielleicht trotzdem, und zwar auf Twitter, Facebook und (nicht so oft) auf Google+. Außerdem hat er externe Projekte, auf denen er veröffentlichen konnte, z.B. pb21.de (bis Ende 2014) oder open-educational-resources.de. Und dann gibt es noch den Blog, den wahrscheinlich nur Jöran selbst liest: That’s not my name! auf tumblr.

Ab heute soll das anders sein. Jöran will mehr auf der eigenen Website schreiben. Nicht mehr nur gelegentlich auf Texte hinweisen, die irgendwo anders erschienen sind, sondern häufiger und unfertiger. Dinge, die sonst auf Facebook landen. Kleinere Bausteine aus größeren Texten oder Vorträgen. Mal nur ein Foto oder ein Video. Ein Blog halt.

Los geht’s!

PS: Vor dem Hintergrund stellt sich die Frage, ob Jöran weiterhin in der dritten Person über sich schreibt. Vor vielen Jahren hatte Jöran sich das so überlegt, weil viele Artikel gar nicht von Jöran selbst geschrieben waren, sondern von Mitarbeitern. Wenn Jöran jetzt selbst schreibt, wäre vielleicht ein Wechsel zur Ich-Form angebracht. Andererseits mag Jöran das auch so. Was denkt Ihr, Welt?