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edunautika – ein Barcamp für die, die mit digitalen Medien nicht bloß Unterricht optimieren wollen

Einladung zum Barcamp edunautika | Hamburg am 6./7. April 2018

ein Barcamp zu zeitgemäßer Pädagogik im digitalen Wandel Hamburg, Winterhuder Reformschule, 6./7. April 2018

Dies ist eine Einladung an alle, die mit digitalen Medien nicht bloß Unterricht optimieren wollen und nach „Mehrwert“ suchen (und die vielleicht sogar schon „Unterricht“ für Teil des Problems, nicht der Lösung halten).

Am 6. und 7. April 2018 treffen wir uns in der Winterhuder Reformschule in Hamburg. Details und Anmeldung gibt es via www.edunautika.de.

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Zu Gast bei Hoaxilla TV

Ich war letzte Woche bei Hoaxilla zu Gast.Wie diese zwei Aufnahmen demonstrieren (bitte die Mimik der Gastgeber beachten), waren meine Ausführung wohl manchmal wirr und manchmal interessant.

Joeran bei Hoaxilla mit mal freundlich und mal irritiert schauendend Gastgebern

Es ging um Social Bots im Besonderen und die Lage der Medienpädagogik im Allgemeinen. Es war mir eine große Freude. Ergebnisse demnächst bei Hoaxilla bzw. Hoaxilla TV.

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OERcamps 2017 – neue Website und Call for Workshops

2012 hatten wir als J&K mit Partnern das #OERcamp erfunden. Seitdem hat es jährlich stattgefunden. 2017 wird es gleich an vier Orten durchgeführt und wurde dafür in die Trägerschaft eines gemeinnützigen Vereins überführt. Heute startet eine neue Website und ein Call for Workshops für die OERcamps in Hamburg, Köln, München und Berlin.
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JRA019 #DigitaleSchule – Wie kriegen wir einen offeneren Umgang mit Versuchen und Fehlern hin?

Jöran ruft an bei Prof. Rudolf Kammerl, Medienpädagoge an der Uni Hamburg.

Rudolf Kammerl, Fotografin Judith Keinath

Rudolf Kammerl, Foto von Judith Keinath

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JRA013 Warum haben Sie den Schulfrieden in Hamburg gebrochen?

Jöran ruft an bei Thimo Witting, Sprecher der Vereinigung der Schulleiter an Hamburger Stadtteilschulen. Diese haben mit einem Positionspapier neue Debatten über eine Reform des Schulsystems gestartet.

Thimo Witting

Foto von Thimo Witting, privat


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Digitales Mainstreaming – Prüfungsaufgaben aus Hamburg

textproduktion

Was ist „Digitales Mainstreaming“?

Ich verstehe unter „Digitales Mainstreaming“ die Idee, dass #digital nicht mehr als Sonderfall eines Bereichs gesehen wird, der von gesonderten Personen zu gesonderten Gelegenheiten behandelt wird. Ein fiktives Gegenbeispiel zum Mainstreaming: Bei der Tagung „Digital Lernen“ stellt ein „Microsoft Certified Educator“ das Thema „Digitale Arbeitsblätter erstellen“ vor. „Digitales Mainstreaming“ würde bedeuten, dass „Irgendwas mit #digital“ als Thema im Kontext von „Irgendwas“, nicht als Sonderfall „Digital“ behandelt wird. Das gilt auch für den Unterricht. Hier wäre ein (nicht fiktives) Beispiel, dass es eine gesonderte Projektwoche gibt, in der jemand von Außen in die Schule kommt, um fünf Tage lang das Thema „Recherche Online“ zu behandeln. Mehr lesen

Personalisiertes Lernen in Blog-Projekten – Digitale Medien im Unterricht von Lisa Rosa

Lisa Rosa (Foto: Andreas Körber; Bild steht nicht unter einer freien Lizenz).

Lisa Rosa (Foto: Andreas Körber; Bild steht nicht unter einer freien Lizenz).

 Projekttag 1:  Die eigene Frage finden in der KZ-Gedenkstätte

Das große Blogprojekt in der Projektwoche der Hamburger Zwölftklässler beginnt offline, an einem physischen Ort: der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Ein Guide der Gedenkstätte hält keinen langen Vortrag, sondern übernimmt eine besondere Rolle. Sie hilft bei der Orientierung: „Wo sind wir? Was gibt es hier? Was findet man wo in der Gedenkstätte?“ und begleitet danach die Schüler als „Guide by the side“, indem sie sich auf Anfrage zur Beratung zu Verfügung hält. Denn die Schüler erkunden das Gelände selbständig nach eigenen Interessen. In kleinen Gruppen ziehen sie los und haben als Arbeitsauftrag nur: „Fotografiert alles, was Euch besonders anspricht, ob positiv oder negativ.“
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