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Müssen Bildungsorte vor der Digitalisierung gerettet werden? [Artikel]

Es geht um „reale Bildungsorte“ – also so etwas wie Häuser, in denen Menschen sich zum Lernen zusammenfinden und wo sie auch Profis für ihre Themen treffen können. Ich wurde gefragt, ob solche „realen Bildungsorte“ in Zeiten der Digitalisierung nicht ein Auslaufmodell oder vielleicht doch „noch zu retten“ seien. Das fand ich sehr defensiv. Bildungsorte sind eine großartige Erfindung! Wenn wir uns gerade angesichts der Digitalisierung darauf besinnen, wofür sie eigentlich gut sind, müssen sie überhaupt nicht gerettet werden, sondern verdienen eine Renaissance!

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JRA086 Warum wurde Dir die Benutzung eines Beamers in der Schule verboten?

Jöran ruft an bei Jörg, Lehrer einer gescheitertern iPad-Klasse.

Screenshot von Voice-Message-Ping-Pong <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de">CC0</a>

Screenshot von Voice-Message-Ping-Pong CC0


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JRA083 Wer sollte zur Konferenz „Bits und Bäume“ kommen? Nur Hacker und Ökos?

Jöran ruft an bei Hendrik Zimmermann, Co-Veranstalter einer der spannendsten Konferenzen 2018

Hendrik Zimmermann, Germanwatch e.V., Bild nicht unter freier Lizenz

Hendrik Zimmermann, Germanwatch e.V., Bild nicht unter freier Lizenz


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Die Pinguin-Medienmetapher: Jöran erklärt den Leitmedienwechsel und die Mär vom digitalen Mehrwert

Wie ein naives Medienverständnis mit grünem und das blauen Medium hilft.

Vor einiger Zeit habe ich begonnen, mir selbst (und dann anderen Menschen) den Medienwandel mit Pinguinen zu erklären. Das ist ein sehr naiver Medienbegriff, und trotzdem (oder gerade deswegen) hilft er, den Leitmedienwechsel besser zu verstehen. Es geht um die grüne und die blaue Medienwelt, die Mär vom „Mehrwert“ des Digitalen und insbesondere um die Frage, warum die Rede von „digitale Medien sind nur ein Werkzeug“ falsch ist.

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Gute Lernorte in der digitalen Gesellschaft. Oder: Was Schulen von Starbucks lernen können.

Der folgende Artikel von Jöran Muuß-Merholz erschien 2017 im Magazin Schulbau (Artikel als PDF). Der Schwerpunkt #Schule lässt sich auch auf andere Bildungseinrichtungen übertragen, beispielsweise auf Bibliotheken, wo Diskussionen unter dem Schlagwort „Bibliotheken als Dritte Orte“ geführt werden. Der Text war Grundlage der Vorträge bei der Schulbau-Messe in Hamburg am 8.2.2018 und beim Goethe-Institut am 21.2.2018.

Frau mit Kopfhörer, Laptop und Papier hinter einem Starbucks-Schaufenster

Foto „Day 239 / 365 – Studying in Starbucks“ by Anita Hart | CC BY SA 2.0 via Flickr


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JRA040 Wie ist Deine Kritik an den Kritikern an #digitaleBildung angekommen?

Jöran ruft an bei Markus Deimann, der sich als Trojaner ins Programm der Tagung „future iii“ einschmuggelte.

Markus Deimann, Foto: Foto Krause, Lübeck

Markus Deimann, Foto von Foto Krause, Lübeck

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Verhält es sich mit Vorbehalten gegenüber Digitalisierung so wie mit Ressentiments gegenüber Ausländern?

„Je weniger Ausländer in einem Bundesland leben, desto größer sind die Ressentiments der einheimischen Bevölkerung.“ Quelle

Verhält es sich möglicherweise mit den Vorbehalten gegenüber der Digitalisierung ähnlich?

These: Je weniger Erfahrungen Menschen mit digitalen Medien haben, desto größer sind die Ressentiments ihnen gegenüber – im Allgemeinen und im Bildungsbereich im Besonderen.

Was denkt Ihr? Mehr lesen