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Wenn Schüler*innen von „Arbeiten“ sprechen …

BildungsWelt, eher Blog, Eigene Texte

„Was macht für Dich eine gute Schule aus, woran erkennt man die?“ Auf diese Frage habe ich eine kleine, feine, oberflächliche, subjektive, unwissenschaftliche Antwort.

Fourth graders work together to plan life for their “colony” during a class activity focused on colonial America.

Photo by Allison Shelley/The Verbatim Agency for American Education: Images of Teachers and Students in Action (CC BY-NC 4.0)

Mein Indiz lautet: „Es spricht für eine Schule, wenn die Schüler*innen häufig mit großer Selbstverständlichkeit von ‘Arbeiten’ sprechen, wenn es um ihr ‘Lernen’ geht.“ Einige Beispiele:

  • Blick über die Schulter eines Schülers: „Was machst Du?“ – „Ich arbeite gerade an …“
  • Lehrerin im Feedbackgespräch: „Arbeite weiter daran, …“
  • Einstieg zu einer Präsentation: „Unsere Gruppe hat daran gearbeitet, wie …“
  • (mehr Beispiele willkommen, z.B. unten als Kommentar!)

Für mich steckt in diesem „Arbeiten“ verschiedenes drin, was ich nicht ganz genau fassen kann. Es geht um ein „die Dinge zur eigenen Sache machen“, eine stärkere Ernsthaftigkeit und Sinnhaftigkeit.

PS: Vielleicht können Bilder das besser als erklären als meine Worte. In dieser großartigen Fotosammlung „American Education: Images of Teachers and Students in Action.“ zu Deeper Learning spiegelt sich für mich dieser Gedanke in vielen Bildern wider.

A group of students work together to solve the problems in their textbook during their precalculus class

Photo by Allison Shelley for American Education: Images of Teachers and Students in Action (CC BY-NC 4.0)

A group of elementary students examine the plants in their school garden.

Photo by Allison Shelley for American Education: Images of Teachers and Students in Action (CC BY-NC 4.0)

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