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JRA0101 Was bedeutet „Agile Schule“?

BildungsWelt, Eigene Podcasts

Jöran ruft an bei Matthias Förtsch und Friedemann Stöffler, Autoren des Buchs „Die agile Schule: 10 Leitprinzipien für Schulentwicklung im Zeitalter der Digitalisierung“

Friedemann Stöffler, Bild nicht unter freier Lizenz | Matthias Förtsch

(li) Friedemann Stöffler, Bild nicht unter freier Lizenz | (re) Matthias Förtsch CC BY 4.0 , Bild von Beate Armbruster


CC-BY_icon

Lizenzhinweis: Text und Podcast stehen unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Jöran Muuß-Merholz.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich komme ja aus der Softwareentwicklungswelt. Dort scheint mir der Begriff „agil“ entlehnt zu sein, denn dort wird er inzwischen inflationär (und gefühlt oft anders als mal gemeint) benutzt. Zumindest nach dem Hören der Podcastepisode scheint mir „agile Schule“ auch wenig bis nichts mit der agilen Softwareentwicklung zu tun zu haben, aber vielleicht muss ich auch das Buch lesen.

  2. Danke für den auch diesmal wieder sehr anregenden Anruf bei Pädagogen, die sich trauen durch etwas „Chaos“ Neues entstehen zu lassen. Gerade die Öffnung von Kommunikation auch außerhalb der bestimmten Gremien eröffnet Potentiale und ermöglicht eine Kommunikation aus verschiedenen Blickwinkeln (leider noch zu selten im System Schule in DL). Dadurch das erstmals die Menschen mit Energiekapazitäten beginnen passiert auch was und man tritt nicht kraftlos auf der Stelle! Ich werde den Beitrag gerne teilen: denn „sharing is caring“ 😉

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