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Peer-to-Peer Kommunikation – Warum Jugendliche sich für Soziale Netzwerke sehr und für Blogs wenig interessieren

Gleichgesinnte sind wichtiger als Viele.

(Erstmals erschienen 2011 im pro familia magazin, S. 10.)

So gut wie alle Jugendlichen nutzen das Internet. Sie nutzen es für Konsum, Unterhaltung und Information. Zu einem anderen Teil nutzen sie es auch, um eigene Inhalte in die Welt zu senden: als Video bei YouTube, Foto bei Facebook oder Statusmeldung bei Twitter. Allerdings gibt es da erhebliche Unterschiede. Soziale Netzwerke stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs – Twitter oder Blogs, eigene Videos oder Podcasts zu veröffentlichen deutlich weniger. Die Jugendlichen als „Generation Twitter“ (Stern) zu bezeichnen, geht an der Realität vorbei. Gleichzeitig ist es genau so falsch, das Gegenteil zu behaupten, wie z.B. der Spiegel: „die Moden des Web 2.0 … sind den Teenagern egal“.

Jugendliche mit Sprechblasen Mehr lesen

Online-Lernen, Schule im Kontrollverlust und mediale Gedankenexperimente in der c’t

Artikel von Jöran Muuß-Merholz in der c'tGleich viermal durfte Jöran Ende 2012 Texte für das renommierte und millionenfach gelesene Magazin c’t beitragen. Die Artikel sind inzwischen größtenteils auch frei online verfügbar sind.

  • Im Sonderheft „Soziale Netze“ erschien ein ausführlicher Beitrag „Kontrollverlust für die Schule„, der deutlich macht, dass auch Schulen inzwischen nur noch die Wahl haben, ob sie sich an der Kommunikation im Web 2.0 aktiv beteiligen oder ob diese hinter ihrem Rücken stattfindet.
  • Im Heft 25/2012 war „Lernen im Internet“ das Schwerpunktthema. Mit dem Artikel „Das Wissensnetz – Ein Rundgang durch Online-Lernwelten“ unternahm Jöran einen virtuellen Besuch in der Allzweckschule Internet (als ausführliche Leseprobe „Internet macht schlau“ frei verfügbar).
  • Im gleichen Heft wurde Jöran die Ehre zuteil, das Editorial zu schreiben. Der Text „Stellen Sie sich eine Welt vor …“ (frei online verfügbar) skizziert ein Gedankenexperiment des Autors Steven B. Johnson, in dem das Buch erst nach allen elektronischen Medien erfunden wird.
  • Eine aktualisierte Fassung des Artikels aus dem Sonderheft erschien dann als „Kontrollverlust in der Schule. Wie das Web 2.0 die Mauern der Schulen einreißt“ mit neuen Praxisbeispielen in der c’t 03/2013. Der Artikel ist frei online verfügbar.

Programm zur re:learn steht

Subkonferenz für Bildungshacker
im Rahmen der re:publica
Berlin, Kalkscheune, Kleiner Saal, 15. April 2010

Von Laptops und iPhones im Unterricht …

Erstmals widmet die Social-Media-Konferenz re:publica dem Thema Lernen eine eigene Subkonferenz. Unter dem Motto re:learn kommen in Berlin Internet und Bildung zusammen. „Das Ganze hat überhaupt nichts mit e-learning zu tun!“, betont Jöran Muuß-Merholz, Initiator und Kurator der re:learn: „Beim Zusammenwachsen von Bildungswelt und Netzwelt verändert sich die gesamte Mehr lesen

Jörans Buch "Neues Lernen mit Medien"

neues-lernen-mit-medien-2009-buch-coverNeues Lernen mit Medien. Wie man Internet und moderne Pädagogik verbindet: Kooperatives netzbasiertes Lernen und Kompetenzentwicklung – so heißt Jörans Buch, das der VDM Verlag im März 2009 veröffentlicht hat.

Geschrieben hat Jöran den Text schon 2002/2003. Ist aber immer noch alles richtig und wichtig, wahr und schön. Kaufen kann man das Buch in jedem ISBN-kompatiblen Buchladen oder online z.B. bei amazon.de. Und amazon.com behauptet, das Buch sei sogar in den USA auf Lager.

Hier das Inhaltsverzeichnis als pdf.