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[Radio] „ Erziehung 4.0 – Kinder und die digitale Welt“ im Deutschlandfunk

BildungsWelt, Interviews o.ä., NetzWelt

In der Sendung „Lebenszeit“ im Deutschlandfunk am 8.12.2017 ging es um „Kinder und die digitale Welt“, viel um Lebenswelt und Erziehung, aber durch viele Hörer*innen-Anrufe auch um Schule und Lehren.

Wir waren drei Diskutant_innen und uns alle stets mehr oder weniger einig, so dass die Diskussionen in dieser Hinsicht nicht übermäßig kontrovers waren. Bemerkenswert finde ich dagegen, dass die Beiträge von Hörer*innen nicht nur engagiert (teils sehr engagiert) waren, sondern dass sich laut Moderator Andreas Stopp zwei gleich große gegensätzliche Pole bildeten, zwischen „Bildung und Erziehung müssen unbedingt-dringend-sofort digitaler werden“ (die Stärke dieser Fraktion ist neu) und „Bildung und Erziehung müssen digital-freie Zonen bleiben“ (das bleibt).

Für die Akten:

  • Marion Brüggemann, Vertretungsprofessorin für Medienpädagogik an der Uni Hamburg
  • Daniel Heinz, Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW
  • Jöran Muuß-Merholz, Bildungsexperte und Erziehungswissenschaftler
  • Andreas Stopp (Moderation)
  • viele Anrufer*innen und E-Mail-Schreiber*innen
  • 70 Minuten, mp3

Aus der Ankündigung auf der Website des Deutschlandfunks:

„Die Digitalisierung verändert weite Bereiche unseres Zusammenlebens und macht auch vor Kinderzimmern nicht halt. Smartphones, Spielekonsolen und digitale Lernmedien sind daraus nicht mehr wegzudenken. Doch wie lernen Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Facebook, YouTube und Co.?“

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