Zwischen Funkkolleg und Rock-Star-Professor - Große und kostenfreie Online-Kurse (MOOCs) kommen 2013 auch nach Deutschland

19. März 2013

DIE ZEIT zu MOOCsDIE ZEIT machte MOOCs in ihrer Aus­gabe vom 14.3.2013 zum Titel­thema. Die Arti­kel fokus­sier­ten auf die inter­na­tio­nale Ent­wick­lung, v.a. die Akteure aus den USA. Der fol­gende Arti­kel von Jöran Muuß-Merholz lenkt den Blick auf die deutsch­spra­chige MOOC-Szene, in den einige sehr span­nende Ent­wick­lun­gen zu beob­ach­ten sind.


Nach­dem in den USA 2012 als „Year of the MOOC (New York Times) gekürt wurde, rollt eine Welle von Online-Kursen 2013 auch auf die deutsch­spra­chige Bil­dungs­welt zu. Wäh­rend die meis­ten deut­schen Kurse den ame­ri­ka­ni­schen Vor­bil­dern nach­ei­fern oder sich ihnen gleich anschlie­ßen, gehen einige Grasswurzel-Initiativen ganz andere Wege.

ABC der MOOCs

MOOC steht für Mas­sive Open Online Cour­ses. „Mas­sive“ meint je nach Inter­pre­ta­tion meh­rere Hun­dert oder meh­rere Tau­send Teil­neh­mer. „Open“ weist auf den offe­nen Zugang hin, der nicht an Vor­be­din­gun­gen, Zuge­hö­rig­keit zu einer Hoch­schule oder einen Teil­nah­me­bei­trag geknüpft ist. Sol­che Kurse fin­den im World Wide Web statt und haben 2012 in den USA einen regel­rech­ten Boom erlebt. Inzwi­schen hat sich die MOOC-Welt in die (ursprüng­li­chen) cMOOCs und die (jetzt vor­herr­schen­den) xMOOCs auf­ge­teilt. Das „c“ steht dabei für „con­nec­tivism“ und betont die Netz­werk­struk­tur des Kur­ses: Alle Teil­neh­mende sind auf­ge­ru­fen, über Blogs, Twit­ter, Pod­casts oder Videos eigene Bei­träge ins Netz zu stel­len und andere zu dis­ku­tie­ren. In xMOOCs stel­len Dozen­ten Video-Inputs online, meist auf­ge­teilt in Schnip­sel von weni­gen Minu­ten. Zur Lern­kon­trolle wer­den immer wie­der Multiple-Choice-Tests zwi­schen die Videos geschal­tet. Ergän­zend gibt es bis­wei­len kom­ple­xere „Haus­auf­ga­ben“ und Dis­kus­si­ons­fo­ren. xMOOCs ent­spre­chen in der Hochschul-Welt also eher den Vor­le­sun­gen, cMOOCs den Seminaren.

Wie in Nord­ame­rika ent­stan­den auch in Deutsch­land zunächst die soge­nann­ten cMOOCs, in denen der Aus­tausch der Ler­nen­den und die Ver­öf­fent­li­chung eige­ner Inhalte im Vor­der­grund steht. Als ers­ter deutsch­spra­chi­ger MOOC gilt der Kurs „Zukunft des Ler­nens“, initi­iert im Mai 2011 von Jochen Robes und Clau­dia Bre­mer von der Uni Frank­furt. 900 Men­schen betei­lig­ten sich in zahl­rei­chen Blogs, via Twit­ter und in Video­kon­fe­ren­zen. Clau­dia Bre­mer, Lei­te­rin des elearning-Zentrums der Goethe-Universität Frank­furt orga­ni­sierte bereits 1998 erste „Vir­tu­elle Kon­fe­ren­zen“. Sie sieht nicht nur im Fern­stu­dium, son­dern auch in den öffentlich-rechtlichen Funk­kol­legs Vor­läu­fer der heu­ti­gen MOOCs. Kon­se­quen­ter­weise mode­riert sie der­zeit für den Hes­si­schen Rund­funk ein Funk­kol­leg „Wirk­lich­keit 2.0 – Medi­en­kul­tur im digi­ta­len Zeit­al­ter“, das auf eine Kom­bi­na­tion aus klas­si­schem Funk­kol­leg und Online-Kurs setzt. Durch den Hype um MOOCs in den USA sieht Bre­mer auch in der deut­schen Hoch­schul­land­schaft eine neue Auf­ge­regt­heit: „Es gibt Kol­le­gen, die bis­her immer kri­tisch gegen­über ele­arning waren, die sich jetzt aber für MOOCs inter­es­sie­ren, weil die renom­mier­ten Hoch­schu­len in den USA es vormachen.“

Zwar feh­len in Deutsch­land bis­her noch rie­sige Kurse mit meh­re­ren 10.000 Teil­neh­mern, aber auch hier träumt schon manch Pro­fes­sor von einer Kar­riere als „Rock Star Pro­fes­sor“ auf YouTube. Ein Stück weit trifft das schon auf Jörn Loviscach zu. Der Pro­fes­sor an der FH Bie­le­feld stellt seit Jah­ren seine Vor­le­sun­gen auf YouTube bereit, wo er sich mitt­ler­weile 10 Mil­lio­nen Video­ab­ru­fen nähert. Zum Ver­gleich: Das ist ziem­lich genau das zehn­fa­che des YouTube-Kanals der Bun­des­re­gie­rung. Seit Sep­tem­ber 2012 lei­tet der Pro­fes­sor für Mathe und Infor­ma­tik auch einen (eng­lisch­spra­chi­gen) MOOC auf der gro­ßen ame­ri­ka­ni­schen Platt­form Uda­city.

Loviscach sieht die Didak­tik der bis­he­ri­gen Ange­bote kri­tisch. „Die meis­ten der der­zei­ti­gen MOOCs wie­der­ho­len elek­tro­nisch, was schon an den Uni­ver­si­tä­ten nur mit­tel­mä­ßig funk­tio­niert: über­füllte Hör­säle, Power­Point, Einbahnstraßen-Kommunikation.“ Loviscach erwar­tet für die nächste Zeit aber eine Wei­ter­ent­wick­lung – und arbei­tet sel­ber daran. „Im Inter­net kann jeder seine eigene Aka­de­mie auf­ma­chen. Das finde ich span­nend!“ Loviscach bas­telt in sei­ner Frei­zeit an einem deutsch­spra­chi­gen Kurs zur Rela­ti­vi­täts­theo­rie, den er als Pri­vat­pro­jekt offen anbie­ten will.

Andern­orts set­zen erste Hoch­schu­len auf Koope­ra­tion mit Unter­neh­men. Die Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des hat sich im Januar als erste Uni­ver­si­tät der deut­schen MOOC-Plattform Open­Cour­se­World ange­schlos­sen, die von der IMC AG betrie­ben wurde, die von dem Infor­ma­ti­ker und Unter­neh­mer August-Wilhelm Scheer gegrün­det wurde. Bis­her fin­den sich auf der Platt­form zwei deutsch­spra­chige Kurse, beide aus dem Bereich Manage­ment. Die Platt­form erin­nert aller­dings noch an alt­ba­ckene elearning-Umgebungen, die Videos der Refe­rie­ren­den wir­ken bis­wei­len unfrei­wil­lig komisch. Auch eigen­stän­dige Initia­ti­ven wer­den an vie­len Orten vor­an­ge­trie­ben. Drei Hoch­schu­len in Deutsch­land haben finan­zi­elle Schen­kun­gen von Google erhal­ten und wol­len im Früh­jahr mit Googles Soft­ware „Course Buil­der“ deutsch­spra­chige Kurse starten.

Ein Schritt wei­ter ist das pri­vat finan­zierte Hasso-Plattner-Institut (HPI) für Soft­ware­sys­tem­tech­nik an der Uni Pots­dam. Das Insti­tut zählt gerade ein­mal 450 Stu­die­rende – off­line. Online sind es inzwi­schen mehr als 20.000, nach­dem das HPI vor einem hal­ben Jahr die Platt­form open­HPI star­tete. Alle Kurse wid­men sich The­men der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie; bis­her gibt es zwei Kurse auf Eng­lisch und einen auf Deutsch.

Laut HPI haben sich seit Sep­tem­ber 2012 gut 22.000 Per­so­nen ein­ge­schrie­ben, von denen 3.400 ein Abschluss­zer­ti­fi­kat erreich­ten. Gemes­sen an den ame­ri­ka­ni­schen MOOCs sind das noch rela­tiv nied­rige Teil­nah­me­zah­len, aber hohe Abschluss­quo­ten. (Ange­sichts der Ein­fach­heit der Anmel­dung – in der Regel rei­chen zwei Klicks – sollte aller­dings eher von einer hohen Anmel­de­zahl als von einer hohen Abbruchs­quote gespro­chen werden.)

Eine ambi­to­nierte Kom­bi­na­tion aus instruk­tio­nis­ti­schem xMOOC und kreativ-kollaborativem cMOOC bie­tet die Digi­tal School der Leu­phana Uni­ver­si­tät Lüne­burg. Unter der Lei­tung des Archi­tek­ten Daniel Libes­kind läuft seit Januar und noch bis April der eng­lisch­spra­chige Kurs „ThinkTank – Ideal City of the 21st Cen­tury”, für den gut 2.500 Per­so­nen ein­ge­schrie­ben sind. Der Kurs beinhal­tet die MOOC-typischen kur­zen Video-Inputs von Exper­ten, in die­sem Fall von 30 Per­so­nen aus unter­schied­li­chen Dis­zi­pli­nen und Län­dern. Dar­auf auf­bau­end arbei­ten die Ler­nen­den in klei­nen Teams an sechs grö­ße­ren Auf­ga­ben. Dabei han­delt es sich jedoch nicht um ein­fa­che Quiz­zes, son­dern um kom­ple­xen Pro­bleme, die im Team gelöst wer­den. Da geht es zum Bei­spiel um Fotos mit mar­kan­ten Details des Stadt­le­bens, eine Finanz­pla­nung für eine erdachte Stadt oder schließ­lich die Erstel­lung eines kon­kre­ten Stadt­mo­dells. Die Ler­nen­den wer­den von fach­li­chen Men­to­ren und pro­zess­be­glei­ten­den Tuto­ren unter­stützt und geben sich gegen­sei­tig Feed­back zu den geleis­te­ten Aufgaben.

Unser Modell ist eine Hoch­zeit aus dem MOOC-Format und der Start­wo­che unse­rer neuen Jahr­gänge an der Hoch­schule. In die­ser Ein­füh­rungs­wo­che lösen 1.800 neue Stu­die­rende gemein­sam ein gro­ßes Pro­blem – quasi in einem Offline-MOOC.“, berich­tete Holm Kel­ler, der als Vize-Präsident der Uni­ver­si­tät für das Pro­jekt zustän­dig ist. Er betont, dass die Ler­nen­den – online wie off­line – beim Team-Learning mit gro­ßem Per­so­nal­ein­satz unter­stützt wer­den. Kel­ler warnt vor fal­schen Hoff­nun­gen sei­tens der Poli­tik: „Diese Form der Online-Lehre ist nicht bil­lig. Es ist kein Modell, mit dem Bil­dungs­po­li­tik Lehre auto­ma­ti­sie­ren und aka­de­mi­sches Per­so­nal ein­spa­ren könnte.“ Dass die Leu­phana ihren Kurs expli­zit als „Pro­to­typ“ bezeich­net, deu­tet auf grö­ßere Pla­nun­gen in Lüne­burg hin. Dem Ver­neh­men nach ist bereits für Ende 2013 ein kom­plet­ter Bache­lor nach dem Vor­bild des aktu­el­len Kur­ses geplant.

Anfang 2013 ist auch die Zeit der klei­nen Ver­su­che und der gro­ßen Ankün­di­gun­gen zur inter­na­tio­na­len Zusam­men­ar­beit. Die TU und LMU Mün­chen kün­dig­ten im Februar eine Part­ner­schaft mit dem Coursera-Konsortium an, das an der Stan­ford Uni­ver­sity gegrün­det wurde. Schon im Som­mer sol­len die ers­ten Mün­che­ner Kurse star­ten, unter ande­rem zu The­men aus Vul­ka­no­lo­gie, Mathe­ma­tik, Zell­bio­lo­gie und Öko­no­mie, alle­samt in Eng­lisch. Es gilt als aus­ge­macht, dass sich wei­tere Hoch­schu­len Coursera anschlie­ßen, zumal in einem ins Netz gelang­ten Coursera-Papier ange­kün­digt wird, in jedem Land die Top-5-Hochschulen für eine Zusam­men­ar­beit zu rekru­tie­ren. Uda­city setzt dage­gen auf ein­zelne Leh­rende. Nach Grün­der Sebas­tian Thrun sind inzwi­schen Jörn Loviscach und der Infor­ma­ti­ker Andreas Zel­ler die ers­ten Deut­schen, die bei Uda­city lehren.

Auf­fäl­lig ist, dass die Online-Kurse fast über­all als „soziale Platt­for­men“ oder „Ler­nen im Zeit­al­ter des Web 2.0“ bewor­ben wer­den. Gerade in den gro­ßen Kur­sen ist meist genau das Gegen­teil der Fall. Die Inter­ak­tion beschränkt sich vor allem auf das Anschauen von Videos und die Teil­nahme an Multiple-Choice-Tests. Der Aus­tausch läuft meist über ein klas­si­sches Dis­kus­si­ons­fo­rum, in dem nur ein klei­ner Teil der Ler­nen­den aktiv wer­den, ganz zu schwei­gen von ihren Dozen­ten. Dabei geht die ursprüng­lich als „MOOC“ bezeich­nete Idee ja auf den Aus­tausch unter­ein­an­der und die gemein­same Kon­struk­tion von Wis­sen zurück. In den ers­ten Wochen des Jah­res 2013 sam­mel­ten sich die deutsch­spra­chi­gen MOOC-Interessenten in einem sol­chen Kurs mit dem Titel „How To MOOC“. Initi­iert wurde der Kurs von Dörte Gie­bel, Monika E. König und Heinz Wit­ten­brink. Alle drei arbei­ten in den Berei­chen Hoch­schule / Fern­stu­dium, haben den MOOC aber als Pri­vat­pro­jekt ins Leben geru­fen. Die drei Initia­to­ren sahen sich selbst eher als Gast­ge­ber denn als Dozen­ten. „Wir haben nicht Inhalte gemacht, son­dern uns um das Netz­werk geküm­mert. Die Teil­neh­mer haben mehr Inhalte für die Com­mu­nity bereit­ge­stellt als wir.“, bilan­ziert Monika König. Mit durch­schla­gen­dem Erfolg, auch für die Gast­ge­ber. „Ich habe noch nie, seit ich an der Hoch­schule arbeite, so viel gelernt wie in die­sen Wochen.“ resü­miert Heinz Wittenbrink.

2013 scheint also das Früh­jahr der MOOCs zu wer­den. Immer mehr Kurse aus Deutsch­land, immer mehr deutsch­spra­chige Ange­bote und zuneh­mend auch Kurse zu The­men jen­seits von Tech­nik und Inter­net erschei­nen. Neben pri­va­ten Unter­neh­men und den gro­ßen Akteu­ren aus den USA wer­den auch immer mehr Hoch­schu­len auf den MOOC-Zug auf­sprin­gen. MOOC-Pionierin Clau­dia Bre­mer erwar­tet gro­ßen Druck auf die Hoch­schu­len. „Man wagt es kaum, nicht dabei zu sein – auch wenn der­zeit fast noch kein belast­ba­res Geschäfts­mo­dell zu erken­nen ist.“


Autor: Jöran Muuß-Merholz

Print Friendly

Tags: , , , , , ,

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 19. März 2013 veröffentlicht und unter BildungsWelt, Eigene Texte, NetzWelt gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.

9 Kommentare zu “Zwischen Funkkolleg und Rock-Star-Professor - Große und kostenfreie Online-Kurse (MOOCs) kommen 2013 auch nach Deutschland”

  1. […] vor allem auf dem ame­ri­ka­ni­schen Sek­tor in den Mit­tel­punkt stellte, erschien diese Woche noch ein Bei­trag von Jöran Muuß-Merholz, der den Blick auf die deutsch­spra­chige MOOC-Szene lenkt und dort einige sehr spannende […]

  2. […] vor allem auf dem ame­ri­ka­ni­schen Sek­tor in den Mit­tel­punkt stellte, erschien diese Woche noch ein Bei­trag von Jöran Muuß-Merholz, der den Blick auf die deutsch­spra­chige MOOC-Szene lenkt und dort einige sehr spannende […]

  3. […] “Es gibt Kol­le­gen, die bis­her immer kri­tisch gegen­über ele­arning waren, die sich jetzt aber für MOOCs inter­es­sie­ren, weil die renom­mier­ten Hoch­schu­len in den USA es vor­ma­chen.” Jöran Muuß-Merholz, Jöran und Kon­sor­ten, 19. März 2013  […]

  4. […] „DIE ZEIT machte MOOCs in ihrer Aus­gabe vom 14.3.2013 zum Titel­thema. Die Arti­kel fokus­sier­ten auf die inter­na­tio­nale Ent­wick­lung, v.a. die Akteure aus den USA. Der fol­gende Arti­kel von Jöran Muuß-Merholz lenkt den Blick auf die deutsch­spra­chige MOOC-Szene, in den einige sehr span­nende Ent­wick­lun­gen zu beob­ach­ten sind.…2013 scheint also das Früh­jahr der MOOCs zu wer­den. Immer mehr Kurse aus Deutsch­land, immer mehr deutsch­spra­chige Ange­bote und zuneh­mend auch Kurse zu The­men jen­seits von Tech­nik und Inter­net erschei­nen. Neben pri­va­ten Unter­neh­men und den gro­ßen Akteu­ren aus den USA wer­den auch immer mehr Hoch­schu­len auf den MOOC-Zug auf­sprin­gen. MOOC-Pionierin Clau­dia Bre­mer erwar­tet gro­ßen Druck auf die Hoch­schu­len. „Man wagt es kaum, nicht dabei zu sein – auch wenn der­zeit fast noch kein belast­ba­res Geschäfts­mo­dell zu erken­nen ist.“  […]

  5. […] DIE ZEIT machte MOOCs in ihrer Aus­gabe vom 14.3.2013 zum Titel­thema. Die Arti­kel fokus­sier­ten auf die inter­na­tio­nale Ent­wick­lung, v.a. die Akteure aus den USA. Der fol­gende Arti­kel von Jöran Muuß-M…  […]

  6. […] 2013 der Hype um MOOCs in Deutsch­land ange­kom­men ist, ver­su­chen sich aller­lei Hoch­schu­len in “MOOCs” – mas­sen­hafte offene […]

  7. […] Learning, ist das nicht die­ser MOOC-Hype, der jetzt auch in Deutsch­land um sich greift? “Nein, open bedeu­tet viel mehr als nur der kos­ten­lose Zugang für alle […]

  8. […] der aktu­el­len Dis­kus­sion um MOOCs – große offene Online-Kurse – kommt häu­fig ein Punkt zu kurz: Die aller­meis­ten Kurse […]