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Fragen zum Besuch der School 21 in London

Nächste Woche besuche ich die School 21 in London. Die Schule vereinigt unter ihrem Dach verschiedene „21st Century Learning“-Prinzipien (Details unten).

Ich werde einen Podcast mit Debbie Penglis, Director of Real World Learning and Partnerships, und Tommy Ittu, Leader of New Technology & Assessment, aufzeichnen. Vorschläge für Themen und Fragen sind willkommen, am liebsten über die Kommentare unten.

Die Selbstbeschreibung von School 21

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#rpTEN-Vortrag „Reset #digitaleBildung“ – Folien und Tweets

Jöran bei der rpTEN

Jöran bei der rpTEN – by Ulrich Tausend via Twitter

Zu meinem Vortrag gestern bei der re:publica in Berlin gibt es hier die Folien als PDF zum Download.* Eine Videoaufzeichnung folgt in den nächsten Tagen. Hier vorab einige Tweets in chronologischer Reihenfolge.

Der Vortrag heißt „Reset #digitaleBildung“ und dreht sich um die Frage, was wohl der 16-jährige Jöran zu den heutigen Überlegungen sagen würde. (Der 16-jährige Jöran war radikaler, naiver, arroganter als der 39-jährige Jöran.)

* Slideshare akzeptiert das PDF nicht. Leider mit unspezifischer Fehlermeldung „Something went wrong.“ Sachdienliche Hinweise willkommen.

Tweets zum #rpTEN-Vortrag „Reset #digitaleBildung“

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re:learn auf der re:publica 2016

Jörans re:learn-T-Shirt von der re:publica 2009

Jörans re:learn-T-Shirt von der re:publica 2009

2009 habe ich das erste Mal auf der re:publica vorgetragen. Guido Brombach und ich sprachen über „Schulen ins Netz“ oder so ähnlich. (Kurioserweise findet man das Programm oder die Präsentation heute nicht mehr online. Das Internet vergisst so vieles …)

Seitdem habe ich jährlich die Freude, für einen Programmstrang zum Thema Lernen (re:learn) das Programm zu kuratieren. Im Programm zu 2016 finden sich zwölf Programmpunkte zur re:learn. Zur Eröffnung werden Jugendliche ihre Forderungen zum Thema #digitaleBildung vorstellen. Dabei geht es um die Ergebnisse aus dem Projekt #YLK16, das wir Anfang 2016 durchgeführt hatten. Danach kommt ein Vortrag von mir. Die Ankündigung habe ich nach unten kopiert. Im Wesentlichen geht es um die Frage: Was würde ich in Sachen #digitaleBildung fordern, wenn ich 16 Jahre alt wäre (und mein Wissen von heute hätte)? Es ist der Versuch, meine Überlegungen auf Radikalität und Realität zu überprüfen.

Zur allgemeinen Publikumsbelustigung gibt es hier schon mal ein Foto von mir mit 16 Jahren:  Mehr lesen

GoOpen talk with Jöran Muuß-Merholz

Ich war in Oslo für einen Booksprint mit OER-Menschen aus Norwegen, Polen, USA und Deutschland.

Unser Gastgeber war der großartige Christer Gundersen, CTO der Norwegian Digital Learning Arena (NDLA). Christer twittert als @christergund und betreibt den Blog GoOpen.no(Chris, there is a problem with this domain if you read it aloud and pronounce the TLD as ‘no’.) Dort hat er ein kleines Interview mit mir veröffentlicht, das ich hierher kopiere.

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Ein Kongress im Schwimmbad

Das Oderberger Stadtbad (Foto CC BY 4.0 by Jöran Muuß-Merholz)

Das Oderberger Stadtbad (Foto CC BY 4.0 by Jöran Muuß-Merholz)

Im Herbst werden wir im Stadtbad Oderberger einen Kongress organisieren. Das Plenum wird im Schwimmbad sein, das in Berlins Prenzlauer Berg liegt, eine spannende Geschichte hat und zum GLS Campus gehört.

Das Wasser wird dann im Schwimmbecken sein. Es gibt einen doppelten Boden, von dem der obere hochgefahren wird, so dass man über dem Wasser arbeiten wird. Mehr zum Kongress folgt voraussichtlich im Juni.

Jöran will mehr podcasten.

Logo von JRA – Jöran ruft anHeute vor einem Jahr hatte ich mir vorgenommen, wieder mehr zu bloggen. Das hat so mittelgut geklappt. Nun folgt ein neuer Vorsatz: Jöran will mehr podcasten. Bisher gab und gibt es verschiedene Reihen an verschiedenen Orten. Ab Mai 2016 wird es nun einen Podcast-Feed direkt auf joeran.de geben, der zunächst eine neue Reihe namens JRA – Jöran ruft an, später vielleicht auch mehrere Reihen umfassen wird. Details demnächst hier. Den Podcast-Feed kann man jetzt schon abonnieren.

Hospitationsstipendien an Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises

Stipendiatentreffen beim Hospitationsprogramm

Stipendiatentreffen beim Hospitationsprogramm

Am Anfang wirksamer Schulentwicklungsprozesse stehen oft persönliche Begegnungen mit Kollegen anderer Schulen, die auf Fragen der eigenen Schulentwicklung mit ihren Erfahrungen und Ideen antworten können. Die Deutsche Schulakademie vergibt deshalb in Zusammenarbeit mit den Preisträgern des Deutschen Schulpreises jährlich bis zu 150 Hospitationsstipendien.

Bis zum 5. Mai kann man sich bewerben. Mehr lesen

Neue Kategorie: Postkarten | Ausgabe 001: Krakow

Vor knapp einem Jahr nahm ich mir vor, mehr zu bloggen. Das hat streckenweise einigermaßen geklappt. Dann aber auch mal wieder gar nicht, weil andere Dinge zu diesen Zeiten dringender waren. Nun gibt es zwei Gründe für eine neue Kategorie: 1. Nach wie vor fällt es mir schwer, auch mal ganz kleine, spontane Inhalte hier zu veröffentlichen. 2. Eine Idee war und ist heute noch, dass ich gerne selbst die Kontrolle darüber haben möchte, dass meine Inhalte auch in 3 oder 5 oder vielleicht sogar 10 Jahren noch da sind.

Heute startet die neue Kategorie „Postkarten“. Hier geht es um Fotos von diversen Orten dieser Welt. Also ein klassisches Social Media-Format. Fotos werden auch weiterhin bei Facebook oder Twitter landen. Manche von ihnen kommen zusätzlich hier ins Blog.

Ausgabe 001: Krakow

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Eine Verbindung in die Welt – Digitale Medien im Unterricht von Christiane Schicke

Christiane Schicke

Christiane Schicke (Foto: Ina Schicke. Das Bild steht unter einer CC BY 4.0 international Lizenz.)

In der Kiebitzklasse

Wenn man die Kiebitzklasse in der Inselschule Langeoog besucht, dann kann es sein, dass die Drittklässler gerade höchst unterschiedliche Dinge machen. Sie arbeiten an ihrem Wochenplan, für den Lehrerin Christian Schicke ihnen verschiedene Aufgaben gegeben hat. Schicke setzt analoge Lernbausteine gleichberechtigt zu Übungsprogrammen im Web, als Apps oder auf CD-ROM ein. Manche Kinder vertiefen ihr Zahlenverständnis mit der Mumin-Mathe-App, andere üben Rechtschreibung mit den Deutschpiraten. Dabei setzt Schicke Schüler als Multiplikatoren ein: „Wenn einzelne Kinder bestimmte Programme beherrschen, dann kann man andere Kinder dazu setzen, die sich das abgucken oder erklären lassen.“
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