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JRA063 [JRA-MAGA]: Wie kann man als Lehrer*in die Welt verbessern?

„JRA-MAGA Lehrerin werden.jpg“ unter CC BY 4.0 by Jöran Muuß-Merholz

Jörans Anrufbeantworter (Symbolbild)

In der Podcast-Reihe „Jöran ruft an“ (JRA) gibt es 2017 einen Schwerpunkt „Make Aufklärung Great Again!“ (JRA-MAGA). Darin geht es darum, wie man sich in Zeiten von erfolgreichen Anti-Aufklärern weiterhin für Demokratie, Vielfalt, Freiheit und Vernunft einsetzen kann. Eine Antwort darauf lautet: Lehrer*in werden! Hier kommen – anlässlich von 365 Tagen JRA – gleich 14 Begründungen dafür, wie man die Welt besser machen kann, indem man Lehrer*in wird.

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JRA062 Jöran, was hat es mit diesem neuen Podcast-Netzwerk „edufunk.fm“ auf sich?

Jöran spricht auf die Mailbox und erklärt die neue Familie für JRA.

Jöran Muuß-Merholz mit einem roten Telefonhörer am Ohr
edufunk.fm ist ein neues Netzwerk von Podcasts aus dem Edu-Bereich. Ein Jahr nach dem Start von „Jöran ruft an (JRA)“ wird der Podcast(er) nun Gründungsmitglied bei edufunk.fm.

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JRA061 [JRA-MAGA] Warum soll Informatik an Schulen unterrichtet werden?

Rebecca* ruft an (RRA) bei Iris Bockermann, die an der Uni Bremen versucht, (nicht nur) junge Frauen für Informatik zu begeistern.

Iris Bockermann, Foto: privat.

Iris Bockermann, Foto: privat.

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JRA060 [JRA-MAGA] Wie kann man mit Code die Welt verbessern?

Rebecca* ruft an (RRA) bei Lotte Steenbrink, die ehrenamtliche Mithelferin bei Jugend Hackt ist.

Lotte Steenbrink beim Jugend hackt Nord HACKDAY 2016 Jugend hackt Nord, Foto: Theresa Grotendorst, CC-BY 4.0

Lotte Steenbrink beim Jugend hackt Nord HACKDAY 2016
Jugend hackt Nord, Foto: Theresa Grotendorst, CC-BY 4.0

„Zur Zeit programmiere ich die Welt gar nicht selber besser, aber ich helfe Teilnehmer*innen von Jugend Hackt coole Dinge zu bauen und zu entwickeln.“

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JRA059 [JRA-MAGA] Arbeit 4.0, Bildung 4.0, Leuchtfeuer 4.0 – was kommt nach den Buzzwords?

Jöran ruft an im Jahr 2027 bei Bildungsgestalterin Nina Oberländer

Nina Oberländer, Foto von Kay Michalak, nicht unter freier Lizenz.

Nina Oberländer, Foto von Kay Michalak, nicht unter freier Lizenz.

„Arbeit 4.0“, „Bildung 4.0“, „Lernende Regionen“ sind funken-sprühendes Buzzwords im Jahre 2017. Aber was bleibt? Im ersten Zeitreise-JRA ruft Jöran in der Zukunft, genauer gesagt im Jahr 2027 an. Von dort aus („von dann aus“?) berichtet Nina Oberländer von den Entwicklungen, die im Frühling 2017 mit dem Online-Projekt „Leuchtfeuer 4.0“ begannen.

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JRA058 – Sind geschlossene Fragen in Interviews sinnvoll?

Jöran ruft an Anja Lorenz, April-Expertin aus Lübeck

Anja Lorenz, Foto: privat.

Anja Lorenz, Foto: privat.

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JRA057 [JRA-MAGA] – Warum macht es die Welt besser, am Klexikon mitzuschreiben?

Jöran ruft an bei Michael Schulte, der eine Wikipedia für Kinder aufbaut.

Michael_Schulte, Foto: Ziko van Dijk, CC BY SA 4.0

Michael Schulte, Foto: Ziko van Dijk, CC BY SA 4.0

Das Klexikon ist eine Wikipedia für Kinder. Jede*r kann am Freien Kinderlexikon mitwirken und Artikel schreiben, die vor allem für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren gemacht sind.

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JRA056 [JRA-MAGA] – Warum macht es die Welt besser, wenn mehr Frauen an Wikipedia mit schreiben?

Jöran ruft an bei Sabria David, Wikimedia Deutschland

Sabria David, Foto: Denis Schroeder, CC BY SA 4.0

Sabria David, Foto: Denis Schroeder, CC BY SA 4.0

Viele Menschen beteiligen sich aktiv an Wikipedia, aber es könnten mehr sein. Insbesondere spiegelt sich die Vielfalt der Gesellschaft nicht im Gesamtbild der Autorenschaft ab. Warum ist das wichtig, und was kann man dagegen unternehmen?

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JRA055 [JRA-MAGA] Warum macht es die Welt besser, Wikipedia zu editieren?

Jöran ruft an bei Johanna Niesyto, Wikimedia Deutschland

Johanna Niesyto, Foto: Denis Schroeder, CC BY SA

Johanna Niesyto, Foto: Denis Schroeder, CC BY SA

Gleich vier Gründe nennt Johanna Niesyto, warum es sich lohnt, Wikipedia nicht nur zu lesen, sondern auch mitzugestalten.

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JRA054 [JRA-MAGA] – Warum geben Sie Geld für „Aktionen für eine Offene Gesellschaft“?

Jöran ruft an bei Judith Völkel von der Robert Bosch Stiftung

Judith Völkel, Foto: privat.

Judith Völkel, Foto: privat.

Die Initiative „Die offene Gesellschaft“ will denen eine Bühne geben, die sich vor Ort für eine Offene Gesellschaft einsetzen, für Austausch, Vielfalt und Demokratie. Die Robert Bosch Stiftung fördert entsprechende Projekte mit bis zu 3.000 Euro.

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