“Wie lernen wir im Jahr 2029? Brauchen wir in Zukunft überhaupt noch Schulen, und wenn ja, wie sieht der Unterricht aus? Lesen Kinder noch Bücher? Wird Wissen im Zeitalter von Dr. Google immer unwichtiger?”
Antworten darauf gibt Jöran in der Ausgabe 2/2013 von Focus Schule (ab der nächsten Ausgabe übrigens Magazin Schule). Jöran versucht sich dabei weniger in der zweifelhaften Kunst des Wahrsagens, sondern beschreibt aktuelle Trends im schulischen und vor allem außerschulischen Lernen.
Der Artikel als pdf:
Zukunft des Lernens. In: Focus Schule 2/2013 vom 14.4.2013, S. 36-41
Zu Wort kommen darin (in der Reihenfolge des Erscheinens):
- David Klett und meinunterricht.de
- Prof. Christian Spannagel von der PH Heidelberg
- Philipp Schmidt, das MIT Media Lab und die Peer To Peer University P2PU
- Prof. Karsten D. Wolf, Uni Bremen, leider ohne Hinweis auf seine Online-Videocommunity draufhaber.tv
- Prof. Friederike Siller von der Uni Mainz
- Tele-Unterricht auf den Halligen in Schleswig-Holstein
- und last but not least: Albert Einstein himself





Open Educational Resources steht für Lehr- und Lernmaterialien, die offen zugänglich sind, weiterbearbeitet und weitergegeben werden können. Für den Bereich Schule hat das Thema in Deutschland seit Ende 2011 verstärkt Einzug in Fachdebatten gehalten. Im März 2012 haben
Der
Wie schon 
So etwas wie Will Richardson und sein 
(Dieser Text entstand, um Menschen mit weniger Vorwissen die Grundideen hinter #leitmedienwechsel / #shift / #relearn zu erklären.)

Subkonferenz für Bildungshacker




