Online-Lernen, Schule im Kontrollverlust und mediale Gedankenexperimente in der c’t

1. Februar 2013

Artikel von Jöran Muuß-Merholz in der c'tGleich viermal durfte Jöran Ende 2012 Texte für das renommierte und millionenfach gelesene Magazin c’t beitragen. Die Artikel sind inzwischen größtenteils auch frei online verfügbar sind.

  • Im Sonderheft “Soziale Netze” erschien ein ausführlicher Beitrag “Kontrollverlust für die Schule“, der deutlich macht, dass auch Schulen inzwischen nur noch die Wahl haben, ob sie sich an der Kommunikation im Web 2.0 aktiv beteiligen oder ob diese hinter ihrem Rücken stattfindet.
  • Im Heft 25/2012 war ”Lernen im Internet” das Schwerpunktthema. Mit dem Artikel “Das Wissensnetz - Ein Rundgang durch Online-Lernwelten” unternahm Jöran einen virtuellen Besuch in der Allzweckschule Internet (als ausführliche Leseprobe “Internet macht schlau” frei verfügbar).
  • Im gleichen Heft wurde Jöran die Ehre zuteil, das Editorial zu schreiben. Der Text “Stellen Sie sich eine Welt vor …” (frei online verfügbar) skizziert ein Gedankenexperiment des Autors Steven B. Johnson, in dem das Buch erst nach allen elektronischen Medien erfunden wird.
  • Eine aktualisierte Fassung des Artikels aus dem Sonderheft erschien dann als “Kontrollverlust in der Schule. Wie das Web 2.0 die Mauern der Schulen einreißt” mit neuen Praxisbeispielen in der c’t 03/2013. Der Artikel ist frei online verfügbar.

Wie Social Media die schulische Kommunikation durcheinander wirbelt …

4. Juni 2012

Handbuch Öffentlichkeitsarbeit macht SchuleFür das Handbuch “Öffentlichkeitsarbeit macht Schule” hat Jöran einen Beitrag beigesteuert: Schule und Web 2.0 – Wie Social Media die schulische Kommunikation durcheinanderwirbelt.

Auf 10 Seiten werden folgende Inhalte bearbeitet: weiterlesen »

Web 2.0 in der politischen Bildung – Lernformate zwischen Bildungsstätte und Internet

31. August 2011

schematische Darstellung der Web-2.0-Dienste und prototypischen EinsatzmöglichkeitenWelche Rolle spielt das Web 2.0 in der Bildungsarbeit, wenn es nicht (nur) als thematischer Gegenstand, sondern als methodisches Werkzeug und als Kommunikationsraum genutzt wird? In diesem Artikel geht es nicht um „E-Learning“, verstanden als rein online stattfindende Kommunikations- oder Informationsangebote. Stattdessen wird skizziert, wie digitale Werkzeuge genutzt werden können, um Präsenzveranstaltungen in der Bildungsarbeit pädagogisch sinnvoll zu bereichern. Dafür werden typische Formate wie Workshop, Vortrag, Podiumsdiskussion oder Tagung daraufhin geprüft, für welche Aufgaben welche Dienste des Web 2.0 in Frage kommen. Abschließend wird die Frage angerissen, welche Folgen das für die Bildungsarbeit mit sich bringt. weiterlesen »