Mit toller Seminargruppe auf Zeitreise
10. Oktober 2009
Am Starnberger See hat Jöran ein einwöchiges Seminar „Leben in der Zukunft“ gegeben. Das war eindeutig ein Seminar, an das man sich lange erinnern wird!
Das Loblied beginnt beim Tagungshaus direkt am Starnberger See, das nicht nur über eine sehr gute Küche, sondern auch über diverse Boote verfügt, mit denen man die Mittagsbesprechung mal eben auf die Mitte des Sees verlegen kann – bei (im Oktober!) bis zu 26 Grad und Sonnenschein. Die Besprechung im Team mit den beiden großartigen Co-Referenten Ute Demuth (@u_de) und Christian Heller (@plomlompom), mit denen man ohne Probleme täglich 16 Stunden zusammenarbeiten kann und sie immer noch für Helden hält. Und dann die Teilnehmer … die Teilnehmer! Die Seminarteilnehmer, allesamt nicht gerade Web-Residents, waren dermaßen interessiert an Hintergründen und Diskussionen zur gesellschaftlichen und kulturellen Transformation, die mit dem technologischen Fortschritt einhergeht, dass sie am Ende sogar ein Fortsetzungsseminar auf die Beine stellen wollen. Man darf gespannt sein …
Es ging übrigens um Zukunftstechnologien. Ein Rundumschlag durch Gen- und Nanotech, digitale Netze, künstliche und kollektive Intelligenz bis hin zur Singularität.
Einzige Trübung der Idylle: Teil des Programms war eine Exkursion ins Deutsche Museum in München, das sich – zumindest uns gegenüber – durch bescheidene Organisationskompetenz und ignorante Barrierefreiheitsverweigerung zu profilieren suchte.
Vielen Dank an alle, die dabei waren!
PS: Es gibt ein Blog zum Seminar, leider teilweise recht fragmentarisch. Und es wurde recht viel getwittert …
- Moon over Starnberg
- Dafür hat Jöran jetzt jahrelang studiert …
- Vorbereitung für eine Recherchephase
Tags: digitale Netze, Gentech, Internet, kollektive Intelligenz, Künstliche Intelligenz, Nanotech, Seminar, Singularität, Starnberg, Twitter, Zukunftstechnologien
Dieser Beitrag wurde am Samstag, 10. Oktober 2009 veröffentlicht und unter NetzWelt, Seminare & Vorträge gespeichert. Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.






Schön, wenn die Arbeit auch noch Spaß gemacht hat.