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Ethik-Blog und Geographie-Wiki – Digitale Medien im Unterricht von Mandy Schütze

Foto: Mandy Schütze

Mandy Schütze (Foto unter CC0)

Sechs Quadratmeter Rückmeldungen zu den Hausaufgaben

Würde man die Rückmeldungen zur Hausaufgabe „Wirkungsgefüge zum Stadtklima“ ausdrucken, wäre die notwendige Leinwand ca. 2×3 Meter groß. Sieben oder acht Schüler könnten also gleichzeitig davor stehen und die Ergebnisse anschauen. Sie könnten nicht nur sichten, was ihre Lehrerin Mandy Schütze bei ihren eigenen Aufgaben kommentiert hat, sondern auch die Entwürfe ihrer Mitschüler und das Feedback dort. Das wäre praktisch, denn so könnten sie zusätzlich voneinander lernen. Es würde ihren individuellen Interessen entgegenkommen, denn während die eine Schülerin nach allgemeinen Anregungen in den Entwürfen sucht, will der andere Schüler vergleichen, was andere zu genau dem Punkt geschrieben hat, der bei seiner Arbeit noch zu kurz gekommen war.


Dieser Artikel ist Teil der 10-teiligen Reihe „Chancen der Digitalisierung für individuelle Förderung im Unterricht – zehn gute Beispiele aus der Schulpraxis“. Mehr dazu …


Es gibt zwei logistische Probleme: Zum einen muss man erst einmal 2×3 Meter Leinwand schaffen. Und dann sollen nicht sieben oder acht, sondern 25 Schüler gleichzeitig davor stehen und nach eigenen Schwerpunkten und Zusammenhängen suchen können. Und das am besten auch noch vertiefend im Rahmen der Hausaufgaben. Es bräuchte also für alle 25 Schüler je eine Kopie der 2×3 Meter Leinwand. Oder eine digitale Lösung.

Wir befinden uns im Geographie-Kurs am Gymnasium im beschaulichen Gerabronn: 25 Schüler von Lehrerin Mandy Schütze haben je ein Wirkungsgefüge zum Thema Stadtökologie entworfen. Auf Papier. Dann haben sie mit ihren Smartphones die eigenen Ausarbeitungen abfotografiert und an Lehrerin Schütze geschickt. Ihre Lehrerin arrangierte alle Fotos nebeneinander auf einer großen (virtuellen) Leinwand des Internetdienstes „Conceptboard“. Mithilfe von (virtuellen) Post-Its und (virtuellen) Pfeilen kommentierte sie dann die Schülerarbeiten. Anschließend gab sie den Link zum Gesamtwerk an ihre Schüler frei. Diese können nun in Ruhe die Ergebnisse sichten – nicht auf 2×3 Meter Papier, sondern einfach auf dem Bildschirm ihrer Computer, zu Hause oder im Klassenraum.

Das ist nicht nur ein logistischer, sondern auch ein pädagogischer Vorteil, findet Mandy Schütze. „Das Feedback ist für die Schüler so viel intensiver. Sie können sich alles in Ruhe nach eigenen Schwerpunkten angucken. Wenn die das so machen, haben sie total viel über Wirkungsgefüge gelernt!“

Mandy Schütze hat ihr Conceptboard so eingestellt, dass die Schüler ohne Anmeldung eigene Post-Its ergänzen und so eigene Anmerkungen hinzufügen können. Oder sie können direkt am Kommentar Rückfragen zum Lehrer-Feedback stellen. Danach beginnt eine Überarbeitungsrunde. Schüler können auf der digitalen Leinwand auch einzelne Elemente aus den verschiedenen Wirkungsgefüge-Darstellungen kopieren und neu zusammensetzen. So lernt man nicht nur mehr über Wirkungsgefüge, sondern gleich auch sinnvolles Arbeiten mit Copy &Paste.

Rechts das auf Papier erstellte Wirkungsgefüge, das digital fotografiert und kommentiert wurde. Links ein digitaler „Remix“ durch die Lehrerin als Feedback.

Rechts das auf Papier erstellte Wirkungsgefüge, das digital fotografiert und kommentiert wurde. Links ein digitaler „Remix“ durch die Lehrerin als Feedback. (Foto by Mandy Schütze)

Frau Schütze in Raum 78

Mandy Schütze unterrichtet Geographie und Ethik. Ihre Stunden finden meistens in Raum 78 statt – der einzige Klassenraum der Schule, in dem es nicht nur ein interaktives Whiteboard, sondern auch sechs Computer mit Internetzugang gibt. Eigentlich ist der Raum Mandy Schütze nicht fest zugeordnet. Allerdings ist die Konkurrenz überschaubar. „Ich habe nicht so viele Kollegen, die da ständig rein wollen“, berichtet Mandy Schütze. „Im Kollegium weiß man: ‚Frau Schütze ist die, die mit den Medien arbeitet.’“

In letzter Zeit gibt es verstärkt Nachfragen von anderen Lehrern: „Sag mal, wie machst Du das denn? Kannst Du mir das mal erklären?“ Während die Nachfrage bei Fortbildungsangeboten zu digitalen Themen überschaubar war, kommen die Nachfragen inzwischen häufig im Alltag. Im Lehrerzimmer des Gymnasiums Gerabronn stehen die Computerarbeitsplätze so, dass die Kollegen auf dem Weg zu Kaffeemaschine daran vorbei müssen. „Da gucken die einem dann häufig über die Schulter und fragen nach.“

Auch jenseits der Schule ist Mandy Schütze in Sachen Zusammenarbeit zwischen Lehrern aktiv. Sie führt bereits seit 2002 ihr eigenes Blog unter frauschuetze.de. Seit 2009 arbeitet sie im Vorstand der Zentrale für Unterrichtsmedien, kurz: ZUM e.V. Dort übernimmt sie die Kommunikation und arbeitet in verschiedenen Wiki-Projekten mit.

Screenshot des ersten Artikels von Frau Schütze aus 2002.

Screenshot des ersten Artikels von Frau Schütze aus 2002.

Geographie-Wiki: ein gemeinsames Schulheft der ganzen Klasse

Wikis setzt Mandy Schütze auch im Unterricht ein, z.B. im Geographiekurs in den Stufen 11 und 12. Jeder Kurs bekommt ein eigenes Wiki, das mittels Passwort nur für Lehrerin und Schüler zugänglich ist. Gleich in der ersten Stunde im neuen Kurs stellt Mandy Schütze den Schülern die Grundidee vor: „Das Wiki ist unser gemeinsames Heft. Hier kommt alles rein, was wir behandeln und was wir vereinbaren.“

Schüler und Lehrer füllen das Wiki nun zwei Jahre lang gemeinsam mit Inhalten. Bereits zu Beginn steht die Stundenstruktur für das kommende Schuljahr im Wiki. Die Schüler haben so eine Orientierung, wann welche Themen anstehen werden. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Dokumentation der Unterrichtsinhalte. Jede Stunde ist ein anderer Schüler dafür zuständig, einen entsprechenden Eintrag ins Wiki zu schreiben. Dies geschieht noch im Unterricht. Während Phasen der Ergebnissicherung wird der entstehende Artikel mittels Beamer gezeigt, so dass Schüler und Lehrerin die Ergebnisse „live“ gemeinsam dokumentieren. Dazu gehört auch, dass auf Papier erarbeitete Ergebnisse wie Plakate abfotografiert und ins Wiki hochgeladen werden.

Häufig trägt Lehrerin Schütze dann nach der Stunde noch Inhalte nach, zum Beispiel Arbeitsblätter, Links zu weiteren Materialien, Videos oder Podcasts zum Thema. Außerdem sorgt sie dafür, dass die Inhalte korrekt sind. „Die Schüler sollen sich darauf verlassen können, dass das stimmt, was im Wiki steht. Schließlich ist es ihre Grundlage für Nacharbeiten und Wiederholen, auch wenn sie mal fehlen. Und nicht zuletzt ist es die Vorbereitung für die Abiturprüfung.“ Das „gemeinsame Heft“ Wiki wird im Kurs durchgängig genutzt, so dass vor den Abschlussprüfungen alle Inhalte dort an einer zentralen Stelle zu finden sind.

Anhand von Klausuren und Prüfungen erkennt man, wie das gemeinsame Wiki organisatorische Fragen erleichtert sowie Verbindlichkeit und Klarheit erhöht. „Früher gab es kurz vor den Prüfungen stets eine Welle von Nachfragen der Schüler. Ich habe dann dieselben Fragen drei- oder viermal beantworten müssen, entweder am Lehrerzimmer oder per E-Mail. Jetzt werden alle Fragen und Antworten an zentraler Stelle im Wiki gesammelt“, erklärt Mandy Schütze. „Die Schüler kommen auch nicht in die Situation, dass sie bestimmte Inhalte nicht mehr in ihren Unterlagen finden. Und es kann auch kein Schüler mehr sagen: ‚Das hatten wir aber nie besprochen!’ Alles ist im Wiki für alle dokumentiert.“

Auch Gruppenarbeiten werden im Wiki verschriftlicht. Jede Arbeitsgruppe bekommt eine eigene Wiki-Seite, so dass bei Präsentationen vor der Klasse alle Inhalte im Wiki dokumentiert sind. Gibt es längere Phasen selbständigen Arbeitens, so werden Zwischenergebnisse im Wiki abgespeichert. So hat die Lehrerin stets einen Überblick, wo die einzelnen Gruppen gerade stehen. Für individuelles Üben können interaktive Lernmodule zum Beispiel von WebGeo.de über das Wiki bereitgestellt. So bietet das Wiki gleichermaßen Funktionen für die gemeinsame Arbeit wie für vertiefende Individualisierung.

Wie hoch ist der Zusatzaufwand, der man als Lehrerin investieren muss? „Für mich ist er nicht wirklich höher als vorher. In mancherlei Hinsicht spare ich sogar Zeit. Ich kann zum Beispiel Inhalte von einem Kurs einfach in einen anderen kopieren.“ Man merkt, dass Mandy Schütze ein Fan von Wikis ist. Gibt es für sie gar keine Nachteile? „Diskussionen im Wiki funktionieren nicht. Das haben wir probiert, aber es ist zu unübersichtlich.“ Und was sagen die Schüler zum Wiki? „Die sind schon davon überzeugt. Ein Jahrgang hat zum Abitur sogar die Abizeitung mit einem Wiki gestaltet, weil sie es so praktisch fanden.“

Reflexion

Ist das Wiki also das perfekte gemeinsame Schulheft? Mandy Schütze ist selbst noch auf der Suche nach einer Antwort: „Mir ist selbst noch nicht klar, inwieweit ein gemeinsames Heft wirklich die eigenen Hefte ersetzten kann. Eigentlich brauchen die Schüler gar kein eigenes Heft mehr. Dennoch führen viele Schüler parallel einen Hefter, in den sie auch ausgedruckte Inhalte aus dem Wiki einfügen und in dem sie individuelle Mitschriften anfertigen. Die vergleichen sie dann zu Hause noch einmal mit dem Wiki. Ich finde gerade erst heraus, inwieweit das für das Lernen notwendig ist.“

Ethik-Weblog – „Da steppt der Bär im Blog!“

Fachwechsel. In den Ethik-Kursen von Mandy Schütze gibt es zwei Jahre lang keine Hausaufgaben – aber ein Weblog. Für dieses Blog gibt es klare Vorgaben: Jeder Schüler muss pro Halbjahr einen eigene Artikel veröffentlichen, der sich zum Diskutieren eignet, fünf Kommentare zu anderen Artikeln verfassen und eine Mitschrift zu einer Unterrichtsstunde schreiben. Die Inhalte im Blog fließen auch in die Benotung mit ein.

Das Blog „Ethik13“ entstand 2011. (Der Name rührt daher, dass es sich um den Abitur-Jahrgang 2013 handelte.) Zum Ende der Schulzeit haben die Schüler entschieden, dass der Blog vom nächsten Kurs fortgesetzt werden sollte, und so wurde der Blog schon mehrfach „vererbt“ und fortgeführt.

Zum Einstieg mit dem Blog steht am Anfang von Jahrgang 11 eine Einführung an. Mandy Schütze zeigt hier weniger die Technik („Das ist so intuitiv, da braucht es minimalen Input.“), sondern stellt vor allem die Grundsatzfragen: Soll der Blog öffentlich geführt werden? Warum sollen die Schüler mit Pseudonymen arbeiten? Was muss in Sachen Urheberrecht beachtet werden?

Für die eigenen Artikel steht den Schülern sowohl der Inhalt als auch der Zeitpunkt frei. Bei den Themen stehen die „Weltverbesserungsthemen“ ganz vorne: Vegane Ernährung, Textilwirtschaft, Schulnoten … „Das sind die Themen, die die Schüler auch so beschäftigen“, erklärt Schütze. „Da gibt es immer wieder Wechselwirkungen aus analoger und digitaler Welt. Die diskutieren etwas in der Cafeteria und dann entscheidet sich jemand, das Thema in einem Blogbeitrag zu vertiefen. Und dann setzt sich die Diskussion im Blog und in der Cafeteria fort.“ Auch zwischen den Unterrichtsthemen und den Blogthemen gibt es immer wieder Bezüge.

Die Schüler schreiben ihre eigenen Artikel und Kommentare zu Hause und können selbst entscheiden, wann im Halbjahr sie ihre Beiträge veröffentlichen. „Ich sage fast jede Woche: ‚Macht das nicht alle auf den letzten Drücker!’“ Aber genau so kommt es: Die Hälfte macht es in den letzten Wochen. „Da steppt dann der Bär im Blog! Das macht richtig Spaß! Und ich denke mir: ‚Das könnten wir auch früher haben.’ Aber so ist das bei individuellem Zeitmanagement. Die Schüler sollen ja lernen, sich die Zeit frei einzuteilen.“

Wenn man sich das gesamte Blog anschaut, wird ein zusätzliches Potential deutlich: Es gibt immer häufiger Bezüge über die Zeit hinweg. Schüler können ja nicht nur sehen, was die Jahrgänge vor ihnen gemacht und diskutiert haben, sondern die Diskussion über neue Kommentare wieder aufnehmen. Mandy Schütze hat das inzwischen auch schon mit einer 10. Klasse genutzt, in der sie den Schülern dort Arbeiten aus dem Blog der „Großen“ als Arbeitsgrundlage gegeben hat.

Mit dem Blog lassen sich auch räumliche Grenzen überwinden. Mehrmals hat Mandy Schütze ihr Blog mit einem ähnlichen Projekt einer Lehrerin der Kaiserin-Augusta-Schule in Köln vernetzt. Die Schüler kommentierten dann Beiträge der jeweils anderen Schule. „Da entsteht nochmal eine ganz andere Motivation!“

So wächst das Blog immer weiter. Und Mandy Schütze hat noch viele Ideen zur Erweiterung des Projektes. „Man könnte jedem Schüler einen anderen Schüler als Reviewer zuordnen, der den Artikel gegenliest und Feedback gibt. Oder man macht die Zusammenfassung einer Unterrichtsstunde nicht immer schriftlich, sondern auch mal als Podcast.“ Auch müsse die Arbeit mit dem Blog nicht auf die höheren Klassen begrenzt sein. „Ich habe das auch schon einmal mit Klasse 7 gemacht. Da gab es zum Beispiel die folgende Aufgabe: Schreibt einen Kommentar, in dem ihr folgenden Satz vervollständigt: ‚Es gibt (k)einen Gott, weil …’ Am Ende gab es insgesamt über 100 Einträge mit Kommentaren und Nachfragen – auch von außerhalb des Klassenzimmers.“

Eine neue Qualität

„Es geht mir um selbständiges Arbeiten. Selbständig die Zeit wählen und das Thema aussuchen, selbständig einen zusammenhängenden Texte schreiben und einen eigenen Standpunkt formulieren“, bilanziert Mandy Schütze ihr Blog-Projekt. „Im Blog setzt man sich mit anderen Meinungen auseinandersetzen und muss die eigene Meinung überdenken. Das machen wir sonst zu selten, das kommt immer zu kurz.“ Mandy Schütze bereitet solche Unterrichtseinheiten vor, indem sie jenseits des Blogs Essays schreiben lässt. Im Blog kommt dann eine neue Qualität hinzu. „Die Schüler brauchen sehr lange für einen Kommentar. Die sagen: ‚Das ist ja öffentlich, da muss ich mir das gut überlegen und ordentlich formulieren.’ Das ist ganz wichtig, dieses Wissen ‚Mein Text wird von anderen gelesen!’“

Für die Lehrerin gab es beim Arbeiten mit dem Blog immer wieder Überraschungen. „Es profitieren ganz besonders die Schüler, die sonst eher ruhig sind. Die sind im Unterricht ganz still – und im Blog schreiben sie die unglaublichsten Beiträge!“

Vielleicht ist das das entscheidende Argument für die digitalen Medien im Unterricht von Mandy Schütze: Sie kann jeden einzelnen Schüler sehen. „Manchmal gehe ich nach 45 Minuten raus und denke: ‚Heute habe ich nicht mit jedem reden oder ihn zumindest wahrnehmen können. Das ist für mich das Gegenteil von Individualisierung. Ich muss jeden Einzelnen sehen können. Die digitalen Medien können für mich die 45 Minuten entzerren. Ich kann zu Hause nochmal nachschauen, was eigentlich wer macht.“

Kann Frau Schütze sich noch vorstellen, ohne digitale Medien zu unterrichten? „Klar könnte ich. Aber wenn die Möglichkeiten da sind, dann muss ich sie auch nutzen. Zu wissen, dass es da etwas gibt, dass es funktioniert und etwas bringt– und es dann nicht zu machen, das wäre fatal!“


Eckdaten zu Person und Schule

Name
Mandy Schütze

Fächer
Ethik, Geographie

Schule
Gymnasium in Gerabronn (Baden-Württemberg)

Aufgaben in der Schule

  • Fachbeauftragte Ethik
  • Betreuung der Schülerzeitung
  • neben der Schule: Vorstandsmitglied bei ZUM e.V. (Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet)

Berufsbiograhie

  • 1997 Abitur in Radeberg
  • 1997 – 2003 Studium Lehramt Geographie/Ethik für Gymnasium in Dresden (Abschluss: 1. Staatsexamen)
  • 2000 – 2006 Arbeitskreis Ethik der TU Dresden
  • 2006 – 2009 Referendariat in Leipzig (Geographie/Ethik) – (Abschluss: 2. Staatsexamen)
  • seit September 2009 Studienrätin im Gymnasium Gerabronn (Geographie/Ethik)
  • seit November 2009 im Vorstand des ZUM Internet e.V.
  • Publikationen (Auswahl): „Ethikunterricht im Web 2.0 – Wikis und Weblogs optimal eingesetzt“, ZDPE 2/2008; „Das Weblog: das Ende der Privatheit von Unterricht“; Ethik und Unterricht, in: Nida-Rümelin, Julian; Spiegel, Irina; Tiedemann, Markus: Handbuch Philosophie und Ethik, Band 1, UTB September 2015 (zusammen mit Donat Schmidt)

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Dieser Artikel (nur Text) steht unter der Lizenz CC BY SA 4.0. Als Autor soll Jöran Muuß-Merholz im Auftrag der Bertelsmann Stiftung genannt werden.

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